MiPart

From Bioblast

                



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MiPArt Serial

MiPArt 13 – MiP2014
MiPArt 12
MiPArt 11
MiPArt 10
MiPArt 9
MiPArt 8
MiPArt 7
MiPArt 6
MiPArt 5
MiPArt 4
MiPArt 3
MiPArt 2
MiPArt 1


MiPArt-ists

RichardAgreiter.jpg Richard Agreiter HaraldKirchebner.jpg Harald Kirchebner
OdraNoel.JPG Odra Noel HannesWeinberger.jpg Hannes Weinberger
SvenSchmidt.jpg Sven Schmidt WinfriedPlatzgummer.jpg Winfried Platzgummer
WinfriedWunderlich.jpg Winfried Wunderlich


MiPArt Galerie

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Die MiPArt Galerie - mit offenem Tor in Gestalt des Oroboros - lĂ€dt kunstinteressierte BesucherInnen ein zu einem Blick in unsere Ausstellungen, zu einem gemĂŒtlichen GesprĂ€ch im Gartenzimmer, auf der Terrasse oder im Frauenzimmer, und zu besonderen Treffen mit unseren MiPArt ists.

Die Oroboros MiPArt Galerie bildet ein Netzwerk zwischen Kunst und Wissenschaft, besonders zwischen der mit mitochondrieller Physiologie verbundenen Kunst und der wissenschaftlichen Perspektive von Oroboros Instruments.

MiPArt ist vom Begriff ,Mitochondrielle Physiologie' – MiP – abgeleitet. Die mitochondrielle Physiologie ist das wichtigste Anwendungsgebiet unseres MessgerĂ€tes Oroboros O2k, welches in den Testlabors der Schöpfstraße 18 weiterentwickelt und von hier weltweit vertrieben wird.


MiPArt special

Wir gratulieren unserem Freund und KĂŒnstler Prof. Richard Agreiter zur ehrenvollen Verleihung des Professorentitels. Sein 'Lehrstuhl' steht in der MiPArt Galerie jederzeit bereit.

MiPArt und StudentInnen

Montag, 9. November - 18:18 h - Kunstgeschichte Exkursion

'Exkursion' von Studentinnen und Studenten der Kunstgeschichte in die Ausstellung 'Mythos der Seriellen Form' (Richard Agreiter). Vielleicht auch eine kreative Ideensammlung fĂŒr einen neuen Ausstellungsraum?

MiPArt Impulse

MiPArt - Tempo giusto

Tempo giusto in der Musik: von Willem Retze Talsma zu Wolfgang Weller

Slow Art - Tempo giusto

Diskussionen ĂŒber das MiPArt Konzept haben uns zu 'Slow Art' gefĂŒhrt. Es hat Versuche gegeben, 'Slow Art' nicht nur als Event und PrĂ€sentationsform zu definieren oder mit den Kunstgattungen Stillleben, Landschaft und PortrĂ€t auszustatten, sondern mit einer bestimmten Stilrichtung oder Technik zu verbinden. Die MiPArt - Slow Art Perspektive schließt sich jedoch dem umfassenden Konzept der Slow Food Bewegung an. Slow Art ist aber nicht einfach slow, und steht nicht der Übermacht einer Fast Art gegenĂŒber. Da könnte auch ĂŒber Slow Science reflektiert werden ...

"Slow Food, Slow City, Slow Medicine, Slow Sex u.a. finden wachsenden Zulauf in allen KulturrĂ€umen der Erde. Seit kurzem haben darĂŒber hinaus Wirtschaft und Politik die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung erkannt" (Auszeit. Kunst und Nachhaltigkeit! Kunstmuseum Liechtenstein, kuratiert von Friedemann Malsch, 2007).

MiPArt 10 - Tempo Giusto mit Uwe Kliemt

  • 'Slow Food' in der MiPArt- KasPRESSEknödel
  • 'Slow Art' und MiPArt Unterhaltung
  • Tempo giusto in der MiPArt 6: Fortissimo-Sforzati
  • Tempo giusto in der MiPArt 5: „Die Serielle Skulptur ist jedoch mitbestimmend nicht nur fĂŒr den Rhythmus der Form, auch fĂŒr das Tempo giusto – das angemessene Tempo – der Betrachtung. Die Zusammenstellung gebietet Einhalt und Entschleunigung, fĂŒhrt in die Tiefe, beruhigt und reizt gleichermaßen.“ (Gnaiger und Agreiter, 2009).


Unterhaltung

MiPArt Galerie-Sommerfest

Sommerfest2009.jpg

Dienstag, 7. 7. 2009 - 18:18 h - Schöpfstr. 18, Oroboros-Haus, Innsbruck, Austria

Vier KĂŒnstlerInnen - ein MiPArt Galerie-Sommerfest

Entdecken Sie Kunstwerke und KunstrÀume im MiPArt Gartenzimmer, im MiPArt Drachenzimmer, im MiPArt Frauenzimmer, der MiPArt Treppe, auf der MiPArt Terrasse, im MiPArt Garten, im MiPArt Studierzimmer.

Eine festliche Begegnung mit den KĂŒnstlerInnen, Kunstinteressierten, WissenschaftlerInnen und dem MiPArt-Team. Ein Zusammentreffen - ein 'Kongress' - von Kunstkennern und begeisterbaren BesucherInnen. Eine Vernetzung von Bekanntem und Unbekanntem - von Bekannten: Namensschildchen werden das Kennenlernen erleichtern.

Wir wĂŒrden uns freuen, wenn Sie Ihre persönliche Eintrittskarte zum Galerie-Sommerfest beim Besuch der MiPArt-Galerie abholen (Jour Fix: jeden Montag 17:17-20 h - ab Herbst hat die MiPArt jeden Montag, Dienstag und Donnerstag geöffnet; oder nach Vereinbarung). Gerne schicken wir Ihre Eintrittskarte fĂŒr Sie und Ihre Begleitung auch zu - Tel. +43 (0)512 566796; Email: [email protected].


Winter 2008 - Oroboros MiPArt Gallery

Winterengel.jpg Winter.jpg

Some snowfall in early December 2008 presented us with a beautiful winter scenery, the first time for some new sculptures by Harald Kirchebner in our MiPArt Gallery: The Runner (left) and the Oroboros (right). We want to take this opportunity to thank our friends and colleagues, customers and partners, for your cooperation with the Oroboros team. We thank you for your applications of and contributions to high-resolution respirometry - and to the MiPArt Gallery. The past year was very successful, with high-resolution respirometry having reached 32 countries, and nearly 200 new-generation O2k-instruments being used in laboratories throughout the world. With full power, we continued with new developments, and hope that these innovations will contribute to increase the quality of research and open up new possibilities in mitochondrial respiratory physiology.


MiPArt by Harald Kirchebner symolizes our view into the 'permeabilized cell' (Lucky Forever) or permeabilized tissue ('The Runner' and 'Change'; on the terrace, left) or the intact cell ('Network', right). Schneekugel.jpg

This year was full of experiences and experiments, developing and sharing ideas, completing and planning projects and collaborations, involvement in courses (we reached the 48th O2k-Course), workshops and conferences. There should also be time to relax. The extension of the Oroboros MiPArt Gallery turned out as a happy meeting of creative spirits, of lovers of beauty and thought, of 'cooperation and feedback beyond science'. We thank particularly our MiPArt artists and contributors: Odra Noel, Harald Kirchebner and Winfried Platzgummer. They have created the special spirit of the MiPArt Gallery, jointly with our welcome guests.

The Oroboros team


MiPArt seriell

Plastik und Skulptur

Halb voll - halb leer: Plastik und Skulptur Sonntag, MiPArt 2009-05-17: Ein 50% leeres (Luft; meist oben) und 50% gefĂŒlltes (Wein; hoffentlich ein guter) Glas wurde uns ein Gleichnis fĂŒr Plastik und Skulptur: Wir können den Unterschied zwischen dem halb geleerten und halb gefĂŒllten Glas nicht erkennen, ohne um dessen Entstehungsgeschichte zu wissen. Das halb gefĂŒllte Glas ist eine Plastik, welche durch Eingießen in ein leeres Glas entstand; das halb leere Glas ist eine Skulptur, welche durch teilweise Entleerung eines gefĂŒllten Glases entstand. Eingießen – Entleerung; Auftragung – Abtragung. Es wĂ€re vermessen (falsch gemessen), einem Gleichnis volle oder leere Bedeutung beizumessen.

Von der Plastik zum Bioblast Eine Plastik ist ein von einem Bildhauer geschaffenes Kunstwerk (18. Jh. aus frz. plastique entlehnt). In der plastischen Chirurgie erfĂ€hrt dieser Begriff eine Wandlung, in welcher die Kunst durch KĂŒnstlichkeit ersetzt wird, und noch allgemeiner wird Plastik als Material zum Kunststoff. Gemeinsam bleibt das zugrunde liegende Adjektiv plastisch (aus gr. plastikĂłs: zum Bilden, Formen, Gestalten geeignet). Dieses Wort steht in etymologischem Zusammenhang mit Plasma (Geformtes, Gebilde). Das Zytoplasma ist das Gebilde, welches in eukaryoten Zellen zwischen Zellmembran und Zellkern zu finden ist und neben dem Zytosol die Zellorganellen enthĂ€lt, zu welchen die Mitochondrien als Kraftwerke der Zelle gehören. Der ursprĂŒnglich fĂŒr die Mitochondrien eingefĂŒhrte Begriff war aber nicht Bioplast sondern Bioblast (Altmann, 1886).

Wikipedia, April 2008 m Unterschied zur Skulptur, bei der das Kunstwerk etwa aus Stein herausgehauen wird, wird die Plastik aus bildsamen Massen modelliert – es kommt also ein additives d. h. aufbauendes Verfahren zur Anwendung, also Urformen, Umformen und FĂŒgen, meist kombiniert. Plastiken entstehen ĂŒberdies rein urformend auch durch Gießen schmelzbarer oder aushĂ€rtender Stoffe. Klassische Materialien sind hierbei vor allem Ton (siehe auch Terrakotta und Keramik), Gips, Porzellan und Wachs. Ein moderner Werkstoff (fĂŒr den Kunstunterricht, seltener auch fĂŒr Kleinplastiken verwendet) ist das Plastilin, welches im Gegensatz zu Ton oder Keramik weder wĂ€hrend der Verarbeitung stĂ€ndig feucht gehalten, noch hinterher gebrannt werden muss. Plastiken entstehen andererseits auch durch Guss – hier vor allem aus Metall (Bronze, Silber, Gold, Messing und Kupfer) und Kunststoffen aber auch Gips und Beton. Weitere Formen der dauerhaften AusfĂŒhrung von Modellen sind die Treibarbeit sowie Techniken, die unter dem Begriff Mechanischer Verband zusammengefasst werden. Hierunter fallen sĂ€mtliche Schweißtechniken, Verschraubungen, Vernietungen und Ă€hnliche additive Methoden der Verarbeitung des Ausgangsmaterials. Unter den vielfĂ€ltigen Möglichkeiten der kĂŒnstlerischen Verarbeitung von Kunststoffen sind die Polyester- und Epoxidharze besonders geeignet.

Plastik - ein von einem Bildhauer geschaffenes Kunstwerk Angesichts der seit dem 18. Jh. zum Begriff Plastik erfolgten Bedeutungsvielfalt oder Bedeutungsverwirrung erscheint es mĂŒĂŸig nachzufragen, ob eine Bronzeplastik ausschließlich ein Kunstwerk ist, welches vom Bildhauer selbst geschaffen – also auch selbst gegossen – wurde, im Gegensatz zu einer ‚Bronze’, welche unter Verwendung des vom Bildhauer geschaffenen Ursprungsmodells von einem Bronzegießer vervielfĂ€ltigt wurde. Wie die Kunstwerke von Richard Agreiter bezeugen, wird zu unrecht allgemein davon ausgegangen, dass der Bildhauer in der Art einer ‚Kindesweglegung’ sich nicht weiter um die Formung seiner Bronzen kĂŒmmert und die Fertigung der Bronzeplastik in die Hand anderer Spezialisten des Gießens und Ziselierens abgibt. Diese Praxis der Trennung von kreativem Gestalten des Ursprungsmodells durch den ‚Bildhauer’ und der eigentlichen AusfĂŒhrung in der Entstehung der in Bronze oder aus Bronze geformten Plastik durch den ‚Former’ als auf einen ‚Kopierprozess’ reduziertes Handwerk hat erst in jĂŒngster Zeit allerdings die ‚Überhand’ gewonnen (die Hand des KĂŒnstler, die Überhand des Formers), dass sich daraus bereits eine – in unseren Augen nicht allgemein vertretbare - Definition gebildet hat:

Wikipedia, April 2008: "Die Übertragung von weichen Modellen durch den dauerhafteren Gipsabguss ĂŒbernimmt der Former. Der Plastiker liefert in diesem Fall ein Modell, dessen Form dann der Steinbildhauer in dauerhaftes Material ĂŒbertrĂ€gt und wenn notwendig dabei auch vergrĂ¶ĂŸert. Eine Alternative zu diesem Kopierprozess ist die AusfĂŒhrung eines Modells durch den Abguss mit flĂŒssigem Metall in der spezialisierten Bildgießerei. Deren Nacharbeitung ĂŒbernimmt der Ziseleur."

Die Serielle Skulptur - ein Ausschnitt Eingehend auf die heute unbefriedigende Begriffsbildung definieren wir hier das Serielle Ensemble einer Bronze als eine Einheit der vom KĂŒnstler selbst gegossenen, individuell ziselierten und numerierten BronzegĂŒsse (Gnaiger und Agreiter, 2009; Seite 10), einschließlich dem aus Gips gefertigten Ursprungsmodell, dem aus mit Furanharz gebundenen Quartzsand bestehenden Kern oder anderer in der Entstehung des Kunstwerks gebildeter Formen (Gnaiger und Agreiter, 2009; Seite 34) und auch mögliche zum Unikat mutierte ‚FehlgĂŒsse’ beinhaltend (Gnaiger und Agreiter, 2009; Seite 18). Das Serielle Ensemble ist verstreut unter den Betrachtern und Besitzern der einzelnen Bronzeplastiken, es mag noch nicht einmal vollstĂ€ndig existieren, wenn die Auflage (meist sieben plus drei E.A.) noch nicht erfĂŒllt ist, und das Ursprungsmodell wird bisweilen bewusst zerstört (um jeden Nachguss auszuschließen) oder findet den Weg in ein Museum. Deshalb ist die Einheit des Seriellen Ensembles beinahe niemals tatsĂ€chlich zu sehen. Die Serielle Skulptur jedoch ist der Ausschnitt eines Seriellen Ensembles, welcher sichtbar und greifbar in einer Zusammenstellung prĂ€sentiert wird. Die Serielle Skulptur ist das besondere Thema der Ausstellung MiPArt 2009 von Richard Agreiter.

Wikipedia (Stand April 2008) versucht, Redundanzen und Abgrenzungen der Begriffe Plastik und Skulptur herauszuarbeiten: 'Die Bezeichnung Skulptur (lat. sculptura, zu sculpere „schnitzen“, „bilden“, „meißeln“) steht einerseits fĂŒr eine bestimmte Gattung der Bildhauerkunst, andererseits fĂŒr das entsprechende dreidimensionale Kunstwerk, das sich durch sein festes Material und die Fertigungsweise im subtraktiven Verfahren, das heißt durch das Abtragen, Ausstechen oder Aushöhlen dieses Materials auszeichnet. Eine Skulptur ist nicht zu verwechseln mit einer Plastik, die im additiven Verfahren, das heißt durch das HinzufĂŒgen von Material entsteht. Umgangssprachlich wird der Begriff Skulptur (fĂ€lschlicherweise) auch fĂŒr dreidimensionale Kunstobjekte jeder Art, zum Beispiel Plastiken, verwendet.' Die Serielle Skulptur fĂŒgt sich weder dem Begriff der Plastik noch dem der Skulptur ein. Die Serielle Skulptur kann als ein aus dem Seriellen Ensemble ‚gemeißeltes’ Kunstwerk gesehen werden. Selbst das einzelne Element einer Bronzeplastik kann auch als Skulptur gelten, da durch die vom KĂŒnstler durchgefĂŒhrte Ziselierung ein subtraktives (abtragendes) Verfahren eingeschlossen wird. Die Serielle Skulptur kann als ein neues, die serielle Kunst erweiterndes Konzept der Darstellung von Plastiken verstanden werden (Gnaiger und Agreiter, 2009; Seite 10).

Serielle Kunst

Die Serielle Skulptur in Bronze kann als ein neues, die serielle Kunst erweiterndes Konzept der Darstellung von Plastiken verstanden werden (Gnaiger und Agreiter, 2009; Seite 10; Artikel).

Wikipedia: 'Serielle Kunst ist eine Gattung der Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen ein und desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine Ă€sthetische Wirkung erzeugen will.' Die hier definierte Serielle Skulptur reiht sich jedoch nur bedingt unter den Begriff der seriellen Kunst ein. Weder Austauschbarkeit noch theoretisch unendliche Fortsetzbarkeit sind der Seriellen Skulptur eigen, sodaß das einzelne Element nichts an seiner IndividualitĂ€t einbĂŒĂŸt.

Wikipedia: 'Dabei sind die einzelnen Objekte − im Gegensatz zur Werkgruppe oder Variation − nicht lediglich lose durch das Sujet sondern durch so genannte Bildregeln verbunden. Das sind diejenigen Vorgaben, die im einzelnen Werk innerhalb der Serie umgesetzt werden mĂŒssen. Weiteres Kennzeichen der Serie ist, dass sie im Regelfall aufgrund der Austauschbarkeit theoretisch unendlich fortgesetzt werden könnte. Durch die Umsetzung der Bildregeln verliert das einzelne Werk an IndividualitĂ€t und ist theoretisch austauschbar. Die Serie lĂ€sst sich inhaltlich daher erst in der Gesamtschau erfassen. Gleichzeitig tritt das Sujet gegenĂŒber der Darstellung selbst zurĂŒck.

Historischer Ausgangspunkt waren Les Meules von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal, wenn auch mehr intuitiv als konzeptionell, Bildregeln umgesetzt wurden und eine ĂŒber die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Dieses Werk war auch ein Ausgangspunkt fĂŒr die Entwicklung der abstrakten Malerei, denn die Betonung der Darstellung gegenĂŒber dem Dargestellten erlaubte es erstmals, das Kunstwerk als selbststĂ€ndig gegenĂŒber dem Sujet zu erkennen und somit den Wert des Werkes an sich zu vermitteln. So wurde die serielle Kunst durch den Konstruktivismus und die Art concret schließlich auf die Grundelemente bildlicher Darstellung, Farbe und Form, beschrĂ€nkt.

KĂŒnstler, die serielle Kunst geschaffen haben sind u.a. Claude Monet mit den schon benannten Les Meules, Piet Mondrian z.B. mit den Kompositionen mit Gitter (1919), Ellsworth Kelly mit Red Yellow Blue White (1952), On Kawara mit Today (seit 1966) oder Sol Le Witt mit Cube (1988/90).'

Spurensuche Seriell

SeriellH - keine serielle Skulptur

Die Serielle Skulptur – eine Spurensuche Hier werden DiskussionsbeitrĂ€ge zitiert, welche deutlich machen, wie grundsĂ€tzlich unser Konzept der Seriellen Skulptur sich von der herkömmlichen Auffassung serieller Kunst differenziert, ohne jedoch eine absolute Abgrenzung anzustreben.

Carl Andre – Serielle Skulptur ’industrieller’ PrĂ€gung Museumsplattform nrw Der amerikanische ObjektkĂŒnstler Carl Andre wird 1935 in Quincey/Mass. geboren. Von 1951 nimmt er das Kunststudium bei Patrick Morgan an der Philipps Academy in Andover/Mass. auf. Bereits frĂŒh lernt er durch Nebenverdienste in Fertigungsbetrieben der Bostoner Schwerindustrie AblĂ€ufe und Materialien industrieller Herstellung kennen. Nach dem Umzug nach New York arbeitet er zunĂ€chst ab 1957 als Redaktionsassistent bei New Yorker Verlagen. Hier lernt er den Mitstudenten Frank Stella kennen und beginnt ab 1958 in dessen Atelier zu arbeiten. Es entstehen aus identischen Holzbalken zusammengefĂŒgte, pyramidenartige Objekte (Pyramid 1959) und stelenartige tief eingekerbte Holzbalken (Last Ladder, 1959), die an Brancusis Endlose SĂ€ule von 1937/38 erinnern. Andre orientiert sich vor allem an dessen Anweisung, Skulpturen ohne Vorentwurf in direkter Materialbearbeitung zu gestalten. Andres Arbeit als Bremser und Rangierer von GĂŒterzĂŒgen bei der Pennsylvania Railroad in New Jersey (1960-64) scheint sein bereits vorhandenes Interesse an Prozessen und Materialien der Industriekultur zu befördern. In diesen Jahren verfestigt sich auch seine Idee einer an Orte und Wege gebundenen Skulptur. Andre widmet sich nun stĂ€rker der seriellen Skulptur, die er in Werken des konstruktivistischen KĂŒnstlers Alexander Rodschenko, so z.B. dessen Raumkonstruktion Nr. 23 von 1921 vorgebildet sieht. Diese Gedanken entwickelt Andre 1960 in einer Reihe von Zeichnungen, den sogenannten Element Series weiter, die er allerdings aus KostengrĂŒnden erst in den 70er Jahren realisieren kann. Prototyp dieser Serie ist die Arbeit Herm von 1960/1976 – ein einzelner vertikaler Holzbalken. Andre erarbeitet ein Gestaltungsprinzip, das er in der Folgezeit in zahlreichen Variationen erprobt: Einfache, serielle Anordnungen vorgefertigter Einzelelemente aus homogenen Materialien dienen der Festlegung eines Betrachterstandortes. FĂŒr die weitere kĂŒnstlerische Entwicklung Andres werden insbesondere zwei Einzelausstellungen maßgeblich: Im Jahr 1966 zeigt er in der Tibor de Nagy Gallery in New York erstmals eine Gruppe flacher Bodenarbeiten, die sogenannten Equivalent Series. Damit bricht er mit der traditionellen Vorstellung einer vertikal angeordneten Skulptur, indem er unterschiedliche rechteckige Kuben aus jeweils zwei Steinlagen auf dem Boden der Galerie auslegt. Mit der Gruppenausstellung "Primary Structures. Younger American and British Sculptors" von 1966 im Jewish Museum New York wird gewissermaßen auch Andres Zugehörigkeit zur Minimal Art besiegelt. Er teilt mit Donald Judd, Robert Morris Sol Lewitt und Tony Smith das Interesse an Prinzipien des Industriestandards und die Reduktion skulpturaler AusdrucksfĂ€higkeit auf die Darstellung grundlegender Wahrnehmungsgesetze. Die zweite wichtige Einzelausstellung Andres findet im Folgejahr in der Dwan Gallery, Los Angeles statt. Auch hier zeigt er eine Bodenarbeit, die sich unmittelbarer auf den Galerieraum bezieht, die 8 Cuts. Ein weitlĂ€ufiger Raum wird bis auf wenige Aussparungen fast vollstĂ€ndig mit betongegossenen Schlusssteinen ausgelegt. Die jeweiligen "Leerstellen" ordnen sich parallel zu den Kanten des Innenraumes. Diese Konzepte der seriellen, horizontalen und raumbespielenden Skulptur liefern die gedanklichen Voraussetzungen fĂŒr Andres ungewöhnliche Werke, die nun aus Holzblöcken, Ziegelsteinen und quadratischen Metallplatten entstehen. SinnfĂ€llig wird hier bereits der dann bis in die Gegenwart fortbestehende Wunsch, Skulpturen weniger als Objekte, sondern vielmehr als Orte zu definieren. Getreu seiner 1968 gefassten Vorstellung von einer Entwicklung der "Skulptur als Form, Skulptur als Struktur und Skulptur als Ort", gestaltet er in der Folge museale "PlĂ€tze". So entsteht u.a. 144 Steel Square von 1967 aus 64 quadratischen Metallplatten und die Arbeit 35 Timberline aus 35 Holzbalken von 1968. In den 70er Jahren entstehen zahlreiche große Installationen, u.a. Blocks and Stones fĂŒr das Portland Center for the Visual Arts, Oregon 1973 und Stone Field Sculpture in 1977 in Hartford.

Mehrschichtig: Serielle Kunst, Bildserie, Bildreihe & Bildfolge „Eine Serie birgt die Chance sichtbar zu machen, was mit dem Einzelbild nicht gelingt... Prozesse, VerĂ€nderungen, AtmosphĂ€re, Momentaufnahmen, was erst im Kontrast mit anderen Bildern spĂŒrbar wird. Was fĂŒr den KĂŒnstler in einer Serie wichtig erscheint, muss sich der Betrachter allerdings erst erarbeiten - er muss sich selber auf diesen Prozess einlassen wollen. Wer allerdings glaubt, dass der Zauber eines Einzel-Motives durch den Seriencharater verlorengeht, mag recht haben, weil man mit einer Serie immer auch ein stĂŒckweit Masse erzeugt, weil schnelle und billige Austauschbarkeit und Wertlosigkeit suggeriert werden- PhĂ€nomene der westlichen Zivilisation, in der es weniger Unikate als vielmehr industriell oder manuell gefertigte Serienprodukte gibt, in der eine individuelle menschliche Zuwendung zunehmende Mangelware wird. Vielleicht suggerieren Serien den Eindruck von FlĂŒchtigkeit, Schnelllebigkeit, verschleiern den mĂŒhsamen Herstellungsprozeß. Hinzu kommt, dass mit der Sichtbarmachung eines Prozesses der Reiz des Entdeckens unter UmstĂ€nden verloren gehen kann. Mit einer Serie verknĂŒpfen sich einfach andere AnsprĂŒche gegenĂŒber dem Einzelwerk- es sind erkenntnistheoretische.“

Zu einigen Beispielen: „Wir kennen außer van Gogh andere berĂŒhmte Maler, die in Serie arbeiteten, z.B. Monet mit seinen Kathedralen-, Heuhaufen-, Pappeln- oder Seerosen-Bildern. Sisley und Cezanne, Delauney, Mondrian, der das Verfahren bis zur völligen Abstraktion der sichtbaren Strukturen steigerte. Josef Albers Bildserie "Homage to the Square" (1949) bringt eine weitere Steigerung in die Geschichte der kĂŒnstlerischen Serie: er radikalisiert die serielle Methode, indem ein völlig gleichbleibendes formales GefĂŒge nur mittels FarbverĂ€nderungen verschiedene Wirkungen erhĂ€lt. Die mir sehr naheliegende Minimal Art spielt mit unendlich vielen Differenzen zwischen scheinbar sehr Ă€hnlichen Einzelgliedern eines Serien-Motives. (z.B. BlĂŒten in Reihung, wobei jede Variation ein hierarchielos nebeneinandergestelltes TeilstĂŒck ergibt). Viele Bsp. existieren auch im Konstruktivismus, in der konkreten Kunst, in der Op-Art, in der kinetischen Kunst. Man gewinnt den Eindruck, dass die Serie als Konzept ein sehr typisches kĂŒnstlerisches Verfahren der Gegenwart ist, nicht nur durch Andy Warhol (und andere Pop Art- KĂŒnstler), der mit Hilfe der Massenreproduktion unterschwellige Kritik an der Wahrnehmung der modernen Alltagskultur Ă€ußert.“

Zum Begriff serielle Kunst: „= eine Gattung der Kunst serienmĂ€ĂŸiger Reihungen, Verdopplungen, Wiederholungen, Variationen, die eine Ă€sthetische Wirkung erzielen und heute meist mit modernen technischen Fertigungsmethoden realisiert werden - durch sog. Bildregeln verbundene Einzelobjekte, die aufgrund der Austauschbarkeit theoretisch unendlich fortgesetzt werden könnten - Serie lĂ€sst sich inhaltlich daher erst in der Gesamtschau erfassen; Einzelbestandteile verlieren u.U., einzeln betrachtet an Wert und das ist wiederum etwas, was die Serie von der Erschließung eines Motives (im Sinne von van Gogh`s gemalten Einzelbildern) mittels verschiedener Techniken, Farbkonzepte usw. in einer Bildfolge (gemeint ist nicht die Bildfolge im Sinne filmischer Mittel und schon gar nicht die chronologische Folge von Bildern) unterscheidet, die nicht auf dem Weg einer Wiederholbarkeit, Reproduzierbarkeit (etwa in eine aus Originalen bestehenden Drucktechnik) entsteht, denn in der Bildfolge (die ich meine) steht das Sujet gegenĂŒber der Darstellung selbst nicht zurĂŒck, das Einzelwerk verfĂŒgt ĂŒber genĂŒgend Potential an Eigenwert auch ohne seine VorgĂ€nger und Nachfolger. Diese Begriffsdefinition wird nur scheinbar von van Gogh`s Eingangszitat kontakariert, denn es ist heutzutage unumstritten, dass jedes seiner motivĂ€hnlichen Werke einen hohen Einzelwert, individuellen Charakter besitzt und sich grundlegend von handgemalter Retorten-Billigware unterscheidet. Aber letztendlich bestimmt der Betrachter den Wert eines Bildes fĂŒr sich. Wer nicht 25 Heuhaufen am StĂŒck sehen und vergleichen mag, ist damit nicht disqualifiziert. Man sollte vielleicht weiter differenzieren (trotz verschwimmender Grenzen):- unter handwerklichen Gesichtspunkten - in kĂŒnstlerische Einzelblattserie- oder Einzelblattfolge (UNIKATE) und in serienmĂ€ĂŸig-industriell oder manufakturmĂ€ĂŸig reproduzierte Bildfolge (limitiert und nicht limitiert, mit Druckmaschinen, PC usw.; Folge entweder nicht im Sinne einer Abfolge oder genau im Sinne einer inhaltlich/ formal definierten Abfolge)- unter kĂŒnstlerischen Gesichtspunkten - in lose Einzelblattfolgen mit und ohne zwingenden Bezugsrahmen (zu den anderen Teilen einer entweder klassifizierten oder sich spontan ergebenden Bildserie, Bildgruppe, Motivgruppe...), der vom KĂŒnstler selber oder von Rezipienten so definiert wurde. Unter den Begriff Bildserie fĂ€llt nicht nur eine thematisch zusammenhĂ€ngende Serie von GemĂ€lden/ Zeichnungen oder eine zeitchronologische Serie von Fotos (z. B. Phasenbilder in der Sportfotografie oder Astronomie), eine Bewegungsstudie (Fotos oder Zeichnungen), in der eher die genaue Reihenfolge zu einer Bildreihe/ Bildfolge fĂŒhrt. Am Rande: Unter Seriegraphie versteht man heute eine im Siebdruck erstellte Originalgrafik, deren Schablone (Siebdruck) vom KĂŒnstler selbst angefertigt wurde.“ Serielle Kunst„ist vor allem Avantgarde. Zu ergĂ€nzen wĂ€re, dass im Konstruktivismus und in der konkreten Kunst serielle Kompositionen weniger unter handwerklichen Gesichtspunkten verstanden wurden, sondern zu einer Erweiterung der Kunst gefĂŒhrt haben. So wenn z.B. bei Van Doesburg oder Max Bill durch Reduktion ein höheres Potential ein Ausdrucksmöglichkeiten angestrebt und erreicht wurde.“ „Kunst, deren systematische Entwicklung seriell erfolgt, meist auf der Basis von Kombination, Permutation und Variation. Dabei kann die Serie VarietĂ€t in der UniformitĂ€t oder die Unermeßlichkeit der Möglichkeiten sichtbar machen. Ziel ist Sichtbarwerden von Ordnung. Vertreter: Jennifer Barlett, Don Judd, Sol LeWitt.“

Tony Cragg: Das Potential der Dinge © Urszula Usakowska-Wolff Tony Cragg (2006) In and Out of Material. mit BeitrĂ€gen von Christoph Brockhaus, Tony Cragg, Robert Kudielka, Christian Schneegass, Jon Wood. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln: 240 S (ISBN 978-3-86560-130-8) „Die Ausstellung "Das Potential der Dinge" erinnert an eine archĂ€ologische AusgrabungsstĂ€tte inmitten einer fantastischen Felsenlandschaft. Man findet dort Formen, die an Panzer und Gliedmassen ausgestorbener Tiere oder Objekte religiöser Kulte denken lassen. Es ist eine untergegangene Zivilisation, die jedoch durch ihre allgegenwĂ€rtige Dynamik Ă€ußerst vital erscheint. Die hĂ€ufig seltsam verdrehten, geschichteten, gelöcherten und immer asymmetrischen Figuren strahlen eine kĂŒhle Eleganz und Distanz sowie WĂ€rme und das BedĂŒrfnis nach NĂ€he aus. Sie erzeugen gegensĂ€tzliche GefĂŒhle, die jedoch nicht im Widerspruch zueinander stehen. Man möchte ihre kĂŒhl glĂ€nzenden OberflĂ€chen bewundern und sie zugleich haptisch wahrnehmen, also berĂŒhren, denn sie sind betörend sinnlich und weich. Manche sind aus verblĂŒffendem Material wie KnobelwĂŒrfeln gefertigt und zeigen, wie aus dem Seriellen eine individuelle Form entsteht. Andere - wie das ebenfalls serielle Glasobjekt "Fields of Heaven" (1998) aus GlĂ€sern, Vasen und Schalen mutet wie ein dreidimensionales Stillleben des italienischen Malers Giorgio Morandi an. "Die AnhĂ€ufung von Partikeln ist eine sehr weit verbreitete kĂŒnstlerische Technik. Sie ist das Grundprinzip des Malens und Zeichnens und wird auch vielfach in der Bildhauerkunst eingesetzt. Ich habe sie bei einigen meiner Arbeiten verwendet und weiß, dass die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Malerei, Objekt und Bild ein nahezu unerschöpfliches Potential an Formen und Bedeutungen in sich bergen", erklĂ€rt Tony Cragg im zitierten KĂŒnstlerbuch. Das Schwere wirkt leicht, das Starre scheint sich zu bewegen, das Ruhende birgt eine enorme Dynamik in sich. Die von Energie strotzenden Formen seiner Zeichnungen und Radierungen sprengen den sie eingrenzenden Rahmen, als ob sie sich im Raum dreidimensional ausbreiten wollten. Es sind Energie geladene Kraftpakete, die aus ihrer Haut hinausgehen wollen, immer auf dem Sprung, ihre Form zu verĂ€ndern. Wenn man sie umgeht, hat man den Eindruck, dass sie sich bewegen, fließen, tanzen, schweben. Creggs gegossenen, geschnitzten und gezeichneten "Dinge" sind Sinn- und Denkbilder einer fortwĂ€hrenden Metamorphose, die er "formales Denken mit Materie" nennt. Seine rĂ€umlichen oder flachen Denkfiguren sind sowohl organisch-abstrakt als auch antropomorphisch: Was auf den ersten Blick wie eine erstarrte Windhose oder eine verwitterte Felsformation, wie man sie aus der Natur kennt, anmutet, entpuppt sich beim genauen Hinschauen als ein menschliches Profil, eine BĂŒste, eine stehende oder liegende menschliche Figur. Alles ist fließend, Ă€ndert sich mit jedem Blickwinkel. Die Dinge sind nicht so, wie sie erscheinen, sondern so, wie wir bereit sind, sie wahrzunehmen, auf uns wirken zu lassen, sie zu sehen. Mit seinen vielseitigen und vielschichtigen Arbeiten versucht der Bildhauer, der auch sein großes Interesse fĂŒr Naturwissenschaften und Philosophie nicht verbirgt, unsere hĂ€ufig erstarren Seh- und Denkgewohnheiten aufzubrechen und zu demonstrieren, dass man das scheinbar Gewohnte und Vertraute auch anders sehen, denken und empfinden kann. "So wie wir vergessen, das Leben zu feiern und - was noch schlimmer ist - den Wert des menschlichen Lebens vergessen haben, so neigen wir auch dazu, zu vergessen, dass die Projektion von Intelligenz in Materie, generell betrachtet, ein Ă€ußerst rares Ereignis ist", sagt Tony Cragg im GesprĂ€ch mit Jon Wood, das im empfehlenswerten KĂŒnstlerbuch zu seiner Ausstellung nachzulesen ist.“ Zitiert von Texten von Urszula Usakowska-Wolff.

Oroboros as a symbol

Oroboros symbol
OROBOROS The Logo

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Oroboros MiPArt Gallery

Company Headquarter


Oroboros MiPArt Gallery

and

Oroboros Instruments GmbH

high-resolution respirometry


Schöpfstrasse 18

A-6020 Innsbruck, Austria

Tel/Fax: +43 512 566796

Email: [email protected]


Founder and Managing Director

Dr. Erich Gnaiger

Email: [email protected]


Oroboros House

The panoramic view from our terrace

our terrace Erich Gnaiger in front of the entrance

MiPArt Gartenzimmer

Gartenzimmer.JPG

MiPArt Begegnung zwischen Kunst und Natur-Wissenschaft: Manche KĂŒnstlerinnen/KĂŒnstler stellen ihre Arbeit in Bezug zur Wissenschaft, und wir entdecken Verbindungen zwischen Wissenschaft, Medizin und Kunst. Ohne AllgemeinansprĂŒche entsteht ein Spannungsfeld, welches Akteure und Betrachter unterschiedlich anspricht, und was die/der eine oder andere Beteiligte auch gerne einmal ausspricht - Unterhaltung in der Galerie auf hohem unterhaltsamen Niveau. FĂŒr ein GesprĂ€ch (=Mundwerken; Zitat Richard Agreiter) finden wir im Tempo unserer Zeit zu selten Zeit - ein guter Grund fĂŒr eine MiPArt Unterhaltung im Gartenzimmer.

MiPArt Frauenzimmer

Frauenzimmer.jpg


MiPArt - Links

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